Rezension: DOORS Dämmerung

In DOORS Dämmerung geht die Tochter des Multimillionärs Van Dam in einem mysteriösen, unerforschten Höhlennetzwerk verloren und ihr Vater engagiert eine Einsatztruppe um sie zu retten. Freeclimber Viktor Troneg hält es zunächst für einen einfachen Auftrag. Doch das Team ist kein Expertenteam für Höhlen. Stattdessen betreten ein Parapsychologe, ein Personenschützer, zwei Höhlenforscher und ein Medium die unterirdischen Gänge und damit ihre schlimmsten Albträume. Eine Jagd um Leben und Tod beginnt.

2019 – Ein Blick auf das Bücherjahr

Das Jahr 2019 wird äußerst lesenswert! So werden in diesem Jahr einige Bücher erscheinen, die wohl für internationalen Wirbel sorgen werden. Aber werden sie wirklich gut werden? Und was kann man überhaupt von 2019 erwarten? Der 21. Januar 2019 ist für mich definitiv der erste wichtige Termin. Denn an diesem Tag kehrt Christopher Paolini und…

2018 – Highlights

2018 war (und ist) ein Jahr, das mir viel bedeutet hat. 2018 ist das Jahr, in dem ich meinen Blog gegründet habe. Eine Wendung, mit der ich nicht nur sehr zufrieden, sondern die mich auch persönlich weitergebracht hat. Ich habe viele gute (und manch minder gute) Bücher gelesen. Ich habe von vielen hier berichtet und…

Rezension: Thalamus

Timo liegt nach einem Motorradunfall wochenlang im Koma und muss anschließend auf eine spezielle Reha-Klinik: den Markwaldhof. Während seine Genesung große Fortschritte macht, bleibt nur sein Sprachzentrum von allen Heilungsprozessen unberührt. Darum kann er auch niemandem von den seltsamen Dingen erzählen, die sich nachts in der Klinik zutragen.

Interview: mit Andreas Eschbach

„Ich habe nicht Informatik studiert. Aber wer in den Achtzigern eine Schreibmaschine von einem Computer unterscheiden konnte, der konnte sich schon als Computerspezialist einen Auftrag an Land ziehen.“. Der Berühmte Science Fiction Autor sprach mit im Interview mit mir

Rezension: Nationales Sicherheits-Amt

Weimar in den Dreißigern, Hitler übernimmt die Macht. Ein Stück Geschichte, das uns allen bekannt ist. Und dessen Erbe schwer auf unser aller Schultern lastet. Doch in Eschbachs Version gibt es einen historisch relevanten Unterschied, zu der Geschichte des Weltkriegs, die wir alle kennen: Es gibt Computer, Handys, Karten zum Bezahlen. Andreas Eschbach stellt die Frage: Was wäre wenn? Was wäre, wenn es bereits Computer gegeben hätte – und die Möglichkeit, diese zu überwachen?

News: Der Große-Buchmessen-Plan

Ich bin auf der Frankfurter-Buchmesse 2018, die vom 10. bis 14. Oktober geht. Fünf Tage lang werden sich dort wieder die Größen (und Kleinigkeiten) der Szene versammeln: Autoren werden neue Bücher präsentieren, Verlage fette Deals abschließen, Blogger nette Pläuschchen halten, Lektoren weitere unangeforderte Manuskripte schreddern – und diesmal werde auch ich dabei sein. Ich möchte…

Rezension: Little Brother

Little Brother von Cory Doctorow ist beinahe Kult. Ein Science-Fiction Roman, der doch gar nicht unwirklich ist. Die Geschichte eines Überwachungsstaats, wie es in manch einem Staat bereits ist. Nur viel extremer. Vielleicht beschreibt Cory Doctorow aber auch einfach nur die USA in einigen Jahren. Marcus ist einfach zur falschen Zeit am falschen Ort: als…

Rezension: Agent Impossible

Das neue Buch vom Autor von Young Sherlock Holmes war für mich als alten Fan natürlich Pflicht! Andrew Lane ist selbst ein Agent: genial und unberechenbar. Gefesselt hat mich dieses Buch, und nicht mehr losgelassen – dieses Buch sollte Pflicht sein, mit viel Action, coolen Charakteren und modernster Technik.

Rezension: Totenfang

Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei der Leiche um den Sohn eines einflussreichen Unternehmers handelt, der vor einigen Monaten verschwand und im Verdacht steht, eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt zu haben